Akne-Narben-Behandlung
Hat Ihre Pubertät tiefe Spuren in Form von Aknenarben in Ihrem Gesicht hinterlassen?
Wir können sehr gut nachvollziehen, dass Sie diese „bleibende Erinnerung“ belastet. Doch zum Glück gibt es inzwischen moderne Methoden, um die Aknenarben stark zu lindern oder sogar ganz verschwinden zu lassen.
Aknenarben gibt es in unterschiedlichen Farben, Formen, Verhärtungen und Ausprägungen. Generell unterscheidet man medizinisch zwei Formen:
- Atrophe Narben sind tieferliegend und lochartig.
- Hypertrophe Narben sind dagegen erhöht und eher wulstig.
Meist ist die Akne vulgaris hormonell bedingt. Sie wird von den männlichen Geschlechtshormonen (Androgene) verursacht, die vor allem während der Pubertät meist bei Jungen und seltener auch bei Mädchen verstärkt produziert werden.
Wie entstehen Aknenarben?
Die Androgene regen eine vermehrte Talgproduktion in der Haut an, wobei sich der Talg unter der Haut staut und zu Pickeln und Mitessern führt. Wenn diese dann selbst ausgedrückt werden, gelangen schnell Bakterien in die Wunde, die Entzündungen hervorrufen. Dabei wird das normale Bindegewebe zerstört und durch unspezifisches Narbengewebe ersetzt.
Was hilft gegen Aknenarben?
Je nach Ausprägungsform ist eine Vielfalt von Behandlungsformen möglich.
Wir behandeln die Aknenarben in Subcessionstechnik mit einem Hyaluronfiller.
Wir beraten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch, welche Aknenarben Behandlung am erfolgversprechendsten sein wird.
Haarausfall-Behandlung
Neben der Ernährungsberatung und Laboruntersuchung, bieten wir Ihnen eine weitere Form der Haarausfallstheapie an. Die Unterspritzung der Hautareale mittels
PRP / ACP. Hier regt das Thrombozytenreiche Plasma die bestehenden Haarzellen zur Neuregeneration der Haare an und vermindert gleichzeitig des Haarausfall.
Auch hier beraten wir Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.
Unabhängig vom Krankheitswert im körperlichen Sinne leiden sehr viele Menschen unter dem Verlust der Haare. Frauen fühlen sich dadurch weniger attraktiv, aber auch das Selbstwertgefühl von Männern wird durch lichtes Haar beeinträchtigt. Die psychische Belastung stellt das eigentliche Problem dar. Eine allgemeingültige Antwort darauf, wie man den Haarausfall stoppen kann, gibt es leider nicht.
Die elementare Basis aller Therapien sollte eine gesunde, ausgewogene, mikronährstoffreiche Ernährung sein.
- Praktisch heißt das: Viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, fetter Fisch, Nüsse, Saaten und kaltgepresste pflanzliche Öle.
Doch nicht nur die Ernährung und Mikronährstofftherapie trägt ihren Teil dazu bei, die Krankheit und ihre Symptome lindern oder ganz zu verhindern. Auch Lebensgewohnheiten und Lebenseinstellungen haben einen wesentlichen Einfluss auf den Verlauf von Krankheiten.
- Sport stabilisiert das Immunsystem, gleicht das vegetative Nervensystem aus und aktiviert den Stoffwechsel und die Darmaktivität.
- Zeiten der Erholung und Entspannung können Symptome lindern und fördern den Schlaf und das psychische Wohlbefinden. Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation oder Qi Gong haben darüber hinaus viele weitere positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit
- Erholsamer Schlaf ist wichtig für die körperliche und psychische Regeneration.
- Verzicht auf Nikotin und Alkohol verbessern die Durchblutung des Organismus, die Mikronährstoff- und Sauerstoffversorgung der Zellen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.
- Waschen Sie Ihre Haare nicht jeden Tag. Die Haare werden dadurch brüchig und verlieren an Glanz und Elastizität.
- Verbessern Sie die Durchblutung, in dem Sie sich täglich sanft mit den Fingerspitzen die Kopfhaut massieren.
- Bestimmte Frisuren, wie straff gebunden Zöpfe, können auf Dauer an manchen Stellen zu Haarausfall führen. Tragen Sie Ihre Haare deshalb besser offen oder binden Sie sie nur locker zusammen.